Der Frühling ist mit einmal da und der Windhauch der Wandlung strömt bei voll geöffneten Türen in die Welt. Die Energien richten sich langsam wieder nach außen und mehr Leichtigkeit hält Einzug. Die Natur lädt zu sich ein, die Schneeglöckchen und Märzenbecher hüllen den Boden in frisches Grün und helles Weiß. Der nun zu sprießen beginnende Duft von Bärlauch schon teilweise wahrnehmbar. Der Körper erwacht wieder zu vollem Glanz; der Tanz des warmen Windes umschmeichelt jede Kontur der Haut.
Die Ruhe in der Natur erstaunt mich.. ich weiß erst dass ich vergessen habe wie sich Entspannung wirklich anfühlt sobald ich das natürliche Aufatmens des Körpers in der Natur wieder erlebe.

Die Reinheit der Natur inspiriert mich. Die Abwesenheit von Verstand in den Pflanzen und Bäumen lädt mich ein auch in meinen natürlichen Zustand einzufühlen. Die Zentrierung im Herzen, dem Ursprung allen Seins. Zu fühlen, den Frieden, die Ruhe und Gewissheit in mir.
Ich brauche nichts zu suchen oder zu halten.
Mein Herz, meine Seele führt mich immer an den richtigen Ort. Ich muss nichts tun, nur Antworten. Entscheidungen treffen, die sich gut und leicht anfühlen, im Fluss sozusagen.
Ich erinnere mich „Der Verstand/das Ego darf lernen sich selber aus dem Weg zu treten und die Energie der Seele einfach zu erlauben zu fließen“. Es ist schon alles da.
Der Übertritt in ein höheres 5-Dimensionales Bewusstsein ist genau das: das Erinnern an die Herzenergie, die der Ursprung allen Seins (auch der Ursprung des Verstandes) ist. Fließen lassen, vertrauen, atmen vor Allem. Den Verstand erleben zu lassen, dass er nicht arbeiten muss; es genügt die Energie des und den Fokus auf das Herz zu halten. Fühlen lernen.
Gefühl ist ein Hinweis auf die Anwesenheit von Seele (oder so in der Art) – wie sonst sollten die Ätherischen/Energetischen Aspekte von uns mit uns kommunizieren.
Der Verstand ist nur Übersetzer. Ein Übersetzer der unsere Realität mit erschafft, wohlgemerkt.
Möge der Atem und das Herz und mehr und mehr Er-Innern ♡

